Das Feuer im Feuer Das Lebensfeuer in dir brennt. Es schenkt dir Energie, um zu tun, was zu tun ist. Sein Geschenk an dich: Lebensfreude.
Erde in Luft Der Baum wurzelt in die Erde und gibt ihm Halt. Seine Zweige strecken sich dem Himmel zu. Der Baum trägt die Kraft der Erde in sich. Seine Zweige und Blätter speichern die Energie der Luft. Das Geschenk an dich: Freiheit in deinen Gedanken.
Feuer in Feuer Das Feuer trägt die Erde in sich. Ohne das wärmende Feuer gäbe es kein Leben auf der Erde. Wir dürfen Unbrauchbares der Kraft des Feuers übergeben.
Luft in Luft
Luft umgibt dich überall. Wir brauchen sie zum Atmen. Luft strömt in uns ein und aus. Sie ist das feinstoffliche Element und öffnet Tore in unseren Herzen. Das Geschenk an dich: Erfüllung
Feuer in Luft
Die Kunst des Glasbläsers. Hier wird sehr heiße Luft benötigt, damit Glas flüssig wir und sich ausdehnt. Wie schön sind sie doch anzusehen. Das Geschenk an dich: Der Glanz
Wasser in Feuer
Wasser singt und klingt auf seine besondere Weise und ist erfüllt von Weihnachten. Die Flamme der kleinen Kerze tanzt voll Freude dazu. Das Geschenk an dich: Harmonie
Wasser in Luft
Eine Wasserwelle wird von der Luft in Schwingung versetzt. Mal zart und leise, mal stürmisch und wild. Sie erzählt von einer Wahrheit und einem tiefen Verständnis allen Seins. Das Geschenk an dich: Heilung
Erde in Feuer Die Erde trägt das geheime Wissen vom Wachsen in sich. Das Feuer der Erde trägt den Wandel in sich und unterstützt die Erde im Werden und Vergehen. Das Geschenk an dich: uraltes Wissen
Erde in Erde
Geboren, um zu leben. Die Erde unsere Heimat im ewigen Kreislauf von wachsen und vergehen. Das Geschenk an uns: Heimat
Luft in Wasser
In der Weite des Ozeans tummeln sich Wale, Delphine und viele andere Lebewesen. Das Wasser ist angereichet mit Luft und sorgt dafür, dass es allen gut geht. Farne und Korallen bewege sich im Rhythmus. Das Geschenk an dich: Rhythmus in allem
Feuer in Wasser
In der Feuerschale steigt Rauch auf. Luft ist die Nahrung für das Feuer. Betrachten wir den Schein einer Kerze wird es ruhig in uns. Das Geschenk an dich: Stille
Erde in Wasser
Geboren im Wasser. Um von der Erde getragen zu werden. Das Geschenk an uns alle: Die Geburt des Menschen im Menschen
Wasser in Erde
Das Wasser und die Erde schwingen im Einklang. Sie sind für das Gleichgewicht der Kräfte zuständig. Das Geschenk an dich: Balance
Ich gehe einen Weg. Wohin führt er mich? Was ist das Ziel? Ich gehe Schritt für Schritt meinem Zuhause entgegen. Es ist mein Weg, es ist mein Zuhause. Jeder Schritt zählt.
Ankommen Ankommen bei mir. Ich achte mich. Ich achte auf mich. Ich bin wertvoll. Ich bin es mir wert.
Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer, wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus. (aus Schalom -Ökumenisches Liederbuch)
Es war einmal vor langer Zeit ein meisterhafter Gärtner. Er legte einen Garten an in den er all seine Liebe zur Natur einpflanzte. Überall war diese Liebe zu spüren. Es lag ein besonderer Zauber auf diesem Garten.
Die Menschen kamen gerne und freuten sich an den Pflanzen. Sie lauschten dem Gärtner, der ihnen Geschichten erzählte und ihnen manchen weisen Rat mit auf den Weg gab. Sein kleines Haus stand jedermann offen. Alle fühlten sich in diesem Häuschen wohl. Die Menschen gingen nach Hause und ihr Herz war leichter und frohgemut.
Mit der Zeit geriet der Garten in Vergessenheit. Aber er ist immer noch da. Menschen mit einem reinen Herzen können ihn noch immer besuchen, und jeder kann den Weg zu diesem Garten finden. Ein Weg liegt vor mir. Wohin führt er mich? Ich bin im Reich der Fantasie. Ich darf mich verzaubern lassen. Vor mir ein kleines Haus. Wer wohnt darin? Ein kleiner Gnom? Eine kleine Hexe? Ein Zwerg oder gar ein Zauberer? Ich bin neugierig. Darf ich dieses Haus betreten? Bin ich willkommen? Die goldenen Blumen bewegen sich sanft im Wind. Sie beschützen das Haus. Sie strahlen und leuchten und sagen: Du bist genau richtig hier.
Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen versteckt sich Schneewittchen vor der bösen Königin. Ein Jäger hat erbarmen mit dem Mädchen und lässt es im Wald zurück. Schneewittchen findet das kleine Haus der sieben Zwerge. Die Zwerge arbeiten im Dunklen, im Verborgenen. Sie verrichten Bergwerksarbeit.
Sie graben tief mit Pickel, Hake, Schaufel auf der Suche nach Erzen. Dabei sind sie immer frohgemut, guter Dinge und voller Hoffnung. Sie sind die Hüter der Schätze. Sie haben ein kleines Zwergenhaus. Für jeden gibt es einen Stuhl, einen Teller, einen Becher, Besteck und ein Bett. Alles hat seine Ordnung. Bis Schneewittchen zu ihrem Häuschen kommt. Alle Zwerge lieben es und wollen nur das Beste für Schneewittchen. Können Sie Schneewittchen vor Unheil bewahren?
Ist es das leuchtende Grün der Wiesen? Eine strahlend gelbe Sonnenblume? Der Lichtstrahl, der durch die Bäume dringt? Die Spiegelungen des Wassers am Morgen oder am Abend? Das Glänzen der Blätter nach dem Regen?
Das leuchtende Licht der Natur lädt uns zum Träumen und Staunen ein. Dann wird aus einem Stein ein Steingeist. Aus einer Wurzel ein Zwerg, einem Stück Rinde ein Talisman. Die knorrige Eiche strahlt Ruhe aus, die alte Kiefer winkt uns freundlich zu und der Regentropfen auf einem Blatt erstrahlt als Perle. Das Herbstblatt im Wind gleicht einer Elfe.
Schönheit ist ein tiefes Empfinden und lässt uns das Wunder der Natur erahnen. Aus diesem Wunder heraus dürfen wir Kraft schöpfen und zur Ruhe kommen. Der Reichtum der Natur ist unerschöpflich und steht uns immer zur Verfügung.
Die Natur wirkt von außen nach innen. Das Licht in der Natur schenkt uns: Wärme wir dürfen sie genießen, wenn uns innerlich kalt ist. Geborgenheit wenn wir uns verlassen fühlen. Vertrauen und Zutrauen zu uns fassen, in Zeiten in denen wir uns unsicher fühlen. Dieses Licht schenkt uns Hoffnung und Freude. Wir dürfen uns inspirieren lassen um neue Ideen zu verwirklichen. Lernen wir wieder uns zu wundern, dann strahlen wir selbst.
Die Natur fängt das Licht ein, das uns im Dunkeln wärmt.
Der Kreis innen zeigt uns den wahren Reichtum und die Fülle, die in uns ist. Nehmen wir uns Zeit, diesen Innenraum kennenzulernen. Alles hat seine eigene Energie. Jeder Stein, jede Blume, jeder Mensch, das ganze Universum ist Energie. So steht uns diese Energie zu allen Zeiten zur Verfügung.
Der Findling: „Du kamst von einem fremden Ort und bist geblieben.“
Der Wind die Kraftquelle für Veränderung. Mal ist er sanft und leise, mal stürmisch und ungetüm.
Feuer spendet Wärme. Was braucht mein kleines Flämmchen um zu leuchten? Folge der Stimme deines Herzen.
So viel ich auch um und in mir ändere: Dieselbe Sonne, die mich als Kind bestrahlte, sieht unverändert mich jetzt an.
Auch Tiere sind jederzeit bereit uns zu unterstützen. Der Wolf als Krafttier ist ein treuer Weggefährte und Beschützer.
Die Energie des Wassers ist für uns lebensnotwendig. Der Ozean, das Meer symbolisieren für uns unendliche Weite.
Es gibt Wesen wie Elfen, Feen und Zwerge. Das Sternenkind steht hier für Inspiration.
Jedes Bild ist eine Meditation/ein Gebet. Die Kunst ist eine geistige Sprache. Alexej von Jawlensky
Die Lichtenergie zeigt sich uns auf besondere Weise und ist sehr individuell.
Zu unterschiedlichen Zeiten benötigen wir mehr Lebensenergie. Diese Energie finden wir in der Natur. Sie füllt unsere Speicher wieder auf.
Wenn wir mit Pantasie die Welt betrachten, können wir vieles neu entdecken.
Um zu wachsen und zu blühen, dürfen wir den Faden der Lichtenergie neu spannen.
Welch unglaubliche Kraft der Frühling besitzt. Die Natur erwacht zu neuem Leben.
Wir leben auf der Erde. Über uns der Himmel. Gibt es ein Dazwischen?
„Ökologos“ Wollen wir im Einklang mit der Natur leben, müssen wir auf das Lied der Erde hören.
MALAMA PONO: Sorgen Sie Gut für sich.
Die Wirkkräfte der Natur sind immer bereit uns zu unterstützen.
Visionen liegen zunächst im Verborgenen. Oft ist es nur eine Idee, die wir verwirklichen möchten.
Wir sind eingebettet in dem großen Ganzen.
Die Welt ist voller Gegensätze. Groß, klein, dick, dünn, rund, eckig, gerade oder krumm. Trotz dieser Gegensätze oder vielleicht gerade deshalb spielt alles ineinander.
Der Kern, die Kerne sind das wahre Wesen unseres Menschseins.
Herzlich willkommen im Leben.
Hallo Welt, ich bin da.
Um im Leben agieren zu können, müssen wir immer wieder unser Gleichgewicht finden.
Das Nest der Geborgenheit. Wir sind sicher und behütet.
Es ist die Zeit des Aufbruchs. Frühling zieht nun wieder ein.
Der Kreis ist ein Symbol für Vollendung. Er steht aber auch für Geborgenheit und Freiheit. Frei sein in unserem Inneren. NAMASTE
Die Nacht ist dunkel und klar. Lichter erhellen die Dunkelheit. Du spürst die Magie und den Zauber dieser Zeit. Welten verbinden sich. Du bist eingeladen verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Altes darf gehen. Das Tor deiner Seele ist offen und du spürst, wer du bist. Erlebnisse und Erinnerungen sind dein wahrer Schatz. Liebe, Stille, Frieden und Freude umgeben dich. Eine Leichtigkeit erfasst dich und trägt dich in das Neue, das Kommende.
Du bist bereit. Selbstbewusst trittst du der Welt gegenüber.
Die Nacht ist kalt und klar. Silbern glänzt der dunkle Nachthimmel. Ein Sternenmeer überzieht das Firmament. Magie und Zauber liegen über dem Land. Die Welt erstrahlt in neuem Funkeln und Glitzern. Stille senkt sich über die Stadt. Die Geräusche des Tages verstummen. Der Gesang der Nacht erwacht. Ein Rauschen und Raunen, ein Summen und Klingen, breitet sich auf besondere Weise aus. Die Sinfonie der Nacht wird neu komponiert. Der Stern singt sein Lied. Sein Klang von Liebe und Licht dringt in jedes Haus. Der Stern schenkt den Menschen Hoffnung und Frieden. So war es früher vor langer Zeit und so ist es noch heute. Die Menschen lauschen und finden zueinander. Sie sprechen Worte der Zuneigung und Liebe. Ein Mann und eine Frau sind unterwegs. Ihr Ziel ist die Stadt der Lichter. Die Tür des kleinen Hauses ist offen. Sie sind willkommen. Sie treten ein. Was werden sie wohl finden? Welches Geheimnis wird ihnen offenbar? Im Raum der Geborgenheit erwarten sie das Erwachen des neuen Morgens.
Die Reise geht weiter gestärkt mit Hoffnung, Freude, Liebe und Mut.